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DIE DVD-EDITION MIT FILMSCHÄTZEN AUS UNSERER HEIMAT

Mit den Städtefilmen aus dem Haus des Dokumentarfilms bieten wir eine einzigartige Chance, unser Land, seine Menschen und ihre Geschichte neu zu entdecken. Sie erleben Vergangenes so, wie es Filmpioniere und Hobbyfilmer über Jahrzehnte hinweg bis hin zu den Anfängen der Filmtechnik selbst gesehen und erlebt haben. Diese einzigartigen Filmreisen in die Vergangenheit unserer Heimat bieten wir Ihnen als Kauf-DVDs mit vielen Extras, Bonusfilmen und weiteren Tonspuren an – ideal auch als Geschenk für Freunde und Verwandte im Ausland - oder natürlich auch für sich selbst.

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Heidelberg. Der Film. Die Geschichte.Zuletzt erschienen:

Heidelberg. Der Film. Die Geschichte.

Ein Film von Anita Bindner
Länge: ca. 45 Min.
dt., engl., frz. spanische, chinesische und koreanische Fassung
Preis: 19,95 EUR (zzgl. Versand)

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Filmvorschau »Heidelberg«

 

Städtefilme

»Karlsruhe. Der Film. Die Geschichte« ist ein Stadtporträt mit ungewöhnlich reizvollen und vergnüglichen Blicken auf die Hauptstadt Badens und auf ihre Menschen - voller Überraschungen und Entdeckungen.

Die Filmreise durch die Fächerstadt beginnt im Jahr 1907, in der sogenannten guten alten Zeit, als hierzulande noch ein Großherzog regierte. Damals wird auch der erste Fußballfilm der Filmgeschichte gedreht, am 1. Mai 1910 das Lokalderby der Karlsruher Vereine KFV und Phönix, eine Rarität. Sport im Hochschulstadion, Studenten bei Leibesübungen in den zwanziger Jahren. Bereits 1925 feiert die Technische Hochschule ihren hundertsten Geburtstag. Attraktiv für Gäste und Touristen war Karlsruhe schon immer, ein Hobbyfilmer dreht Anfang der 30er Jahre die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch aus der Zeit des Nationalsozialismus gibt es Filmdokumente, die zeigen Umzüge, Aufmärsche, Parolen, Massenszenen zu Propagandazwecken. Wohltuend in dieser Zeit: die privaten Amateurfilme, z.B. von Mediziner Kurt Weiss, der einen Blick hinter die Kulissen des modernen städtischen Krankenhauses wirft. Andere drehen in der Freizeit, bei einer Autofahrt ins Grüne und beim Segelflugsport.

Die Jahre des Zweiten Weltkriegs hält das Filmtagebuch von Georg Walter fest, das neben Familienereignissen auch die Zerstörungen nach dem Bombenhagel 1942 und im Dezember 1944 überliefert: einzigartige Aufnahmen, die hier erstmals veröffentlicht werden. Die immensen Anstrengungen bei der Trümmerbeseitigung und dem Wiederaufbau filmt der Karlsruher Fotograf Erich Bauer.

Danach zeigt der Film die stolzen Errungenschaften aus der Zeit des Wirtschaftswunders: zum Beispiel einen außergewöhnlichen Autosilo. Das war ein vollautomatisches Parkhaus. Oder das erste deutsche Kernforschungszentrum im Landkreis Karlsruhe und der Karlsruher Monatsspiegel im Kino. Auch in Werbe- und Imagefilmen spiegelt sich der wirtschaftlichen Aufschwung Karlsruhe. Doch wertvolle Aufnahmen vom »Dörfle«, der Altstadt vor ihrem Abriss, erinnern auch mit einem Blick für Vergangenes an diesen Zeitenwandel.

Wie schnell die Zeit vergeht. Es folgen Studentenproteste, die Gründung der Grünen, KSC-Fans im Glück. Ein Jahrhundert aus Karlsruhe im Film kommt zu einem großen Finale: die Filmreise durch die 300 Jahre junge Fächerstadt endet im Zentrum der Medienkunst. Die Stadt hat sich gewandelt zur modernen Technologiemetropole.

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